Wie du deine Gehaltsvorstellung in deiner Bewerbung richtig angehst: 5 Tipps für ein erfolgreiches Outcome

Gehaltsvorstellung in Bewerbung angeben

Die Vorstellung von einem angemessenen Gehalt bei der Bewerbung zu formulieren, kann für viele eine schwierige Aufgabe sein. Viele Bewerber sind unsicher, wie sie angeben sollen, was sie als angemessenes Gehalt erwarten. Deshalb schreibe ich dir heute, wie du deine Gehaltsvorstellung in deine Bewerbung schreiben kannst. Ich gebe dir nützliche Tipps und hilfreiche Informationen, damit du mit mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein angeben kannst, was du verdienen möchtest. Lass uns loslegen!

Die Angabe deiner Gehaltsvorstellung in einer Bewerbung ist ein sehr sensibles Thema. Viele Arbeitgeber verlangen diese Information, aber du willst trotzdem nicht zu viel verraten. Am besten ist es, wenn du eine grobe Spanne angibst, die großzügig ist, aber nicht zu hoch. Wenn du eine konkrete Zahl angibst, kannst du deine Chance verschlechtern, ein höheres Gehalt zu bekommen. Wenn du deine Gehaltsvorstellung nicht angibst, kann dies als Zeichen für ein schlechtes Verhandlungsgeschick gewertet werden. Versuche also, eine kluge Balance zu schaffen.

Gehaltswunsch formulieren: Tipps & Beispiele zur Berechnung

Du überlegst Dir gerade, wie Du Deinen Gehaltswunsch formulieren sollst? Dann haben wir hier ein paar Beispiele für Dich. Wie wäre es mit: „Ich bin ab dem 01.01.2022 voll einsatzbereit und würde gerne ein Brutto-Jahresgehalt von 45.000 Euro erhalten“? Oder: „Ab sofort stehe ich Dir zu einem Jahresgehalt von 80.000 Euro brutto zur Verfügung“. Natürlich ist es auch möglich, Deinen Gehaltswunsch anhand eines anderen Modells zu berechnen, z.B. anhand eines Stundenlohns. Einen konkreten Betrag kannst Du aber in jedem Fall nennen. Obwohl es unschön ist, sich über Geld Gedanken machen zu müssen, solltest Du nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine wichtige Entscheidung handelt. Grundsätzlich gilt: Überlege Dir vorab, was Dir ein angemessener Betrag ist und formuliere Deinen Wunsch dann entsprechend.

Gehaltsverhandlungen im Vorstellungsgespräch: 10% Luft nach oben

Gibt es ein Vorstellungsgespräch, ist es sinnvoll, sich vorher Gedanken über dein Gehalt zu machen. Versuche eine realistische Einschätzung darüber zu bekommen, welches Gehalt du für deine Arbeit verlangen kannst. Bei deiner Gehaltsvorstellung solltest du ein bisschen Luft nach oben lassen. Nenne dem Personaler also ein Gehalt, das mindestens 10% über deiner eigentlichen Gehaltsvorstellung liegt, damit du dein eigentliches Wunschgehalt bekommst. Denn in vielen Fällen werden Personaler versuchen, dich herunterzuhandeln. Es kann also sein, dass du am Ende glücklich bist, wenn du mehr bekommst, als du erwartet hast. Aber lass dir nicht zu viel aus der Hand nehmen. Wenn du der Meinung bist, dass du mehr verdienst, lass dich nicht unter Druck setzen und verhandle weiter.

Gehaltsvorstellungen richtig formulieren: So gehst du vor

Du hast dir eine Stelle ausgesucht und bist gerade dabei, dein Anschreiben zu verfassen? Dann solltest du unbedingt daran denken, auch deine Gehaltsvorstellungen mit anzugeben. Am besten am Ende deines Anschreibens. Dort formulierst du deine Gehaltsvorstellungen direkt, bevor du dich abschließend hoffnungsfroh zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch äußerst. So hast du alle wichtigen Informationen zusammen und kannst in Ruhe abwarten, ob die Vorstellungen des Unternehmens mit deinen übereinstimmen.

Viele Bewerber ziehen in Erwägung, die Gehaltsvorstellungen einfach wegzulassen. Aber das solltest du auf keinen Fall machen, da du so die Chance auf eine Einigung verpasst. Es ist wichtig, dass du deinen Wert erkennen lernst und deine Gehaltsvorstellungen ehrlich und realistisch formulierst. Zudem solltest du auch deine Gehaltserwartungen anpassen, falls du weitere Qualifikationen erworben hast, die deinen Wert im Unternehmen erhöhen.

Gehaltsvorstellung: So formulierst du deine Angabe richtig

Du solltest deine Gehaltsvorstellung am Ende deiner Bewerbung angeben. Wie du das machst, ist dir überlassen. Eine gute Möglichkeit ist es, deine Gehaltsvorstellung klar und schlicht zu formulieren. Zum Beispiel kannst du angeben: „Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 45000 Euro brutto pro Jahr“. So hast du eine klare Vorstellung angegeben, dem Arbeitgeber aber trotzdem die Möglichkeit gegeben, dein Gehalt anzupassen, falls er andere Vorstellungen hat. Es ist jedoch wichtig, dass du eine realistische Gehaltsvorstellung hast, denn du willst ja, dass du ein faires Angebot bekommst.

 Gehaltsvorstellung in bewerbung richtig formulieren

Realistisches Gehalt bei Vorstellungsgespräch: So gehst Du vor

Du solltest auf jeden Fall ein realistisches Gehalt angeben, das Deiner tatsächlichen Qualifikation und Erfahrung entspricht. Wenn Du bei Deiner Gehaltsforderung zu hoch greifst, riskierst Du, dass Du ein Angebot gar nicht erst erhältst. Stelle daher sicher, dass Du die aktuellen Tarifgehälter kennst, die für Deine Stelle üblich sind. Außerdem kannst Du auch vorher recherchieren, wie viel andere in Deiner Branche verdienen. So hast Du einen realistischen Rahmen, in dem Du Dich bewegen kannst. Denke zudem daran, dass manche Unternehmen eine flexible Gehaltsgestaltung anbieten, bei der Du z.B. in regelmäßigen Abständen eine Gehaltserhöhung bekommst. Daran kannst Du Dich orientieren.

Ein Vorstellungsgespräch ist auch eine gute Gelegenheit, um Deine Qualifikationen und Fähigkeiten zu präsentieren und Deinen Wert für das Unternehmen zu untermauern. Sei also bereit, Beispiele aus Deinem bisherigen Berufsleben zu nennen, die Deine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Erzähle konkrete Geschichten, in denen Du erfolgreich warst und Probleme gelöst hast. Auf diese Weise kannst Du dem Personaler deutlich machen, dass Du ein wertvolles Mitglied der Belegschaft werden würdest.

Erfahre wie du deinen Marktwert kennst und verhandelst

Kennst du deinen Marktwert? Wenn ja, dann solltest du bei der nächsten Bewerbung nicht nur deinen gewünschten Gehaltsrahmen angeben, sondern auch eine Spanne angeben, in der du verhandeln kannst. Damit signalisierst du dem Arbeitgeber, dass du weißt, was du wert bist, aber auch offen für Verhandlungen bist. Dabei ist es wichtig, die Spanne nicht zu großzügig anzusetzen, sondern einen Rahmen zu wählen, der ein Jahresbrutto-Gehalt von maximal 3000 bis 5000 Euro umfasst. Bedenke, dass das Netto-Gehalt davon abweichen kann, je nach Steuerklasse und Abzügen. Bevor du deine Gehaltswünsche angeben, solltest du dir daher genau überlegen, was du wirklich erreichen möchtest.

Gehaltsvorstellungen kommunizieren: 36500-55000 Euro brutto

Wenn Du klare Ansagen bevorzugst, solltest Du deine Gehaltsvorstellungen entsprechend kommunizieren. Ein Jahresgehalt von 36500 Euro brutto könnte deinen Vorstellungen entsprechen, aber auch ein höheres Gehalt von 55000 Euro ist durchaus angemessen, wenn man deine Qualifikationen berücksichtigt. Letztendlich kommt es auch auf den jeweiligen Arbeitgeber an, wie viel du verdienen kannst. Deshalb solltest du ehrlich zu deinen Gehaltsvorstellungen stehen und auf deine Kompetenzen vertrauen.

Gehalt: Wann solltest du deinen Wunsch im Anschreiben kommunizieren?

Du solltest deinen Gehaltswunsch nur im Anschreiben kommunizieren, wenn explizit darum gebeten wird. In der Regel bringt der potenzielle Arbeitgeber die Gehaltsverhandlungen im Vorstellungsgespräch auf den Tisch. Deshalb ist es empfehlenswert, die Gehaltsfrage erst dann anzusprechen, wenn dein möglicher neuer Arbeitgeber damit beginnt. Wenn er das Thema nicht anschneidet, kannst du ihn bei einem zweiten Gespräch ganz unauffällig danach fragen. So erhältst du einen guten Eindruck dafür, wie viel du für die Position verlangen kannst.

Gehaltsvorstellungen im Vorstellungsgespräch: Wie viel verlangen?

Du solltest deine Gehaltsvorstellungen bereits im Vorstellungsgespräch ansprechen. So kannst du von Beginn an klar machen, was deine Erwartungen an dein Gehalt sind. Wenn du deine Gehaltsvorstellung direkt aussprichst, kann es sein, dass du nicht so viel verhandeln kannst. Dennoch ist es wichtig deine Gehaltsvorstellungen zu kommunizieren. So hast du eine gewisse Richtschnur, an der du dich orientieren kannst. Ausformuliert könnte das wie folgt aussehen: „Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei 35.000 Euro brutto im Jahr. Meinen beruflichen Qualifikationen entsprechend empfinde ich ein Gehalt von 35.000 Euro als angemessen“. Wenn du dir unsicher bist, was du verlangen kannst, kannst du dich gerne vorher informieren, inwiefern dein Berufserfahrung und deine Qualifikationen die Höhe deines Gehalts beeinflussen.

Gehaltsanpassung: So passt du dein Gehalt an deine Leistung an

Du möchtest dein Gehalt mit deiner Leistung in der Firma und/oder marktüblichen Gehaltszahlungen in Einklang bringen? Dann ist es besser, nicht von einer Gehaltserhöhung zu sprechen, sondern von einer Gehaltsanpassung. So nimmst du den Druck aus der Verhandlung, dass du dich immer wieder rechtfertigen musst. Denn es geht schließlich darum, den eigenen Verdienst an die geleistete Arbeit anzupassen und nicht nur auf eine Erhöhung zu bestehen. Mit etwas Vorbereitung und ein bisschen Mut kannst du dein Gehalt schon bald deinen eigenen Ansprüchen anpassen.

 Gehaltsvorstellung in Bewerbung erfolgreich formulieren

Jobwechsel: Richtiges Gehaltsverlangen für mehr Lohn

Du kannst bei einem Jobwechsel durchaus eine Gehaltserhöhung von bis zu 10% verlangen. Dabei solltest du aber nicht zu hohe Ansprüche stellen, da dein potenzieller Arbeitgeber sonst möglicherweise nicht auf dein Angebot eingeht. Wenn du einen Jobwechsel anstrebst, ist es außerdem wichtig, dass du deine Fähigkeiten und Qualifikationen realistisch einschätzt. Nur so kannst du deinen Wert für deinen neuen Arbeitgeber richtig einschätzen und die richtige Gehaltsforderung stellen.

5 Tipps für erfolgreiche Gehaltsverhandlungen

Wenn Du dein Gehalt verhandeln möchtest, solltest Du einige Dinge beachten. Hier sind fünf Tipps die Dir helfen können:

Tipp 1: Warte den passenden Moment ab. Gehaltsverhandlungen können ein sehr emotionaler Moment sein. Deshalb solltest Du auf ein geeignetes Gesprächsklima warten, bevor Du deine Forderungen stellst.

Tipp 2: Kenn deinen Marktwert. Sei Dir über deine Qualifikationen und deine Erfahrungen bewusst. Informiere Dich über den branchenüblichen Lohn und die Gehaltsstruktur des Unternehmens.

Tipp 3: Bereite Dir gute Argumente vor. Gehaltsverhandlungen sind ein Fachgespräch und sollten wie ein solches behandelt werden. Überleg Dir vorher, warum Du den Lohn verdienst, den Du forderst.

Tipp 4: Frage nach Extras. Es kann vorkommen, dass dein Arbeitgeber deiner Gehaltsforderung nicht zustimmen kann oder will. In solchen Fällen kannst Du nach anderen Vorteilen fragen, wie zum Beispiel einem höheren Urlaubsanspruch oder einem Firmenwagen.

Tipp 5: Geld ist nicht alles. Es gibt viele Arten von Vorteilen, die nicht monetär sind. Konzentriere Dich auf Dinge, die Deiner Karriere förderlich sind, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten oder mehr Verantwortung.

Es ist wichtig, dass Du eine gute Verhandlungsstrategie hast und Dich dabei auf deine Ziele und Wünsche konzentrierst. Dann stehen die Chancen gut, dass Du am Ende ein für Dich zufriedenstellendes Ergebnis erzielen kannst.

Weihnachtsgeld richtig sparen: Steuer sparen und investieren

Du hast ein Weihnachtsgeld von 2500 Euro bekommen, aber das bedeutet nicht, dass du es gleich wieder abgeben musst. Der Betrag wird zwar mit 625 Euro besteuert, aber das ist im Vergleich zur Lohnsteuer von 315,83 Euro auf dein regelmäßiges Monatsgehalt trotzdem deutlich weniger. Dennoch lohnt es sich, die Steuer auf das Weihnachtsgeld zu sparen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie du das schaffen kannst. Zum Beispiel kannst du das Geld in eine Riester-Rente oder einen Fondssparplan investieren, sodass du es nur zu einem geringen Teil versteuern musst. Auch ein Sparbuch oder ein Bausparvertrag sorgen dafür, dass du dein Weihnachtsgeld steuerfrei aufbewahren kannst. So kannst du dein Weihnachtsgeld behalten und über Jahre hinweg anlegen.

Erhöhe mit akademischem Abschluss dein Gehalt: 2021 Durchschnittsgehalt bei 36524-41835€

Du hast einen akademischen Abschluss? Dann kannst du gerne mehr Gehalt verlangen! Eine gute Ausbildung lohnt sich auf jeden Fall und das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Hochschulabsolvent:innen ist 2021 in Deutschland sehr hoch. Laut dem BIBB-Gehaltsreport für 2021 liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt für Bachelorabsolvent:innen bei 36524 Euro pro Jahr und für Masterabsolvent:innen bei 41835 Euro pro Jahr. Mit einer guten Ausbildung kannst du also dein Einkommen deutlich erhöhen. Außerdem ermöglicht dir ein Hochschulabschluss den Einstieg in viele interessante Berufsfelder und eröffnet dir bessere Karrierechancen.

Gehalt inkl. Einmalzahlungen & Sonderzahlungen: Wichtige Infos

Das Jahresgehalt inklusive Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Boni wird als Summe gesehen. Zusätzlich zu diesen Zahlungen können auch Sonderzahlungen bei besonders guten Leistungen erfolgen. Diese können auf einen Schlag ausgezahlt werden oder sich über einen bestimmten Zeitraum erstrecken. Daher ist es wichtig, dass du dir bei einem neuen Job über die genauen Zahlungsmodalitäten informierst, damit du immer über dein Gehalt Bescheid weißt.

Ehrgeiziges Ziel: Glücklich mit 65.000 Euro Jahresverdienst

Er kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die jährlich etwa 65000 Euro verdienen, am glücklichsten sind. Das ergab eine Studie, die er in den letzten Monaten durchgeführt hat. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Jahresverdienst in Deutschland liegt laut Statistischem Bundesamt bei lediglich 49200 Euro. Dieser ist jedoch nur ein Durchschnittswert und nicht jeder Mensch erreicht diesen. Daher ist es wichtig, dass du dir ein ehrgeiziges Ziel setzt und daran arbeitest, es zu erreichen. Wenn du dein Ziel erreicht hast, kannst du deine Zufriedenheit erleben.

Gehaltsvorstellungen: Wie formuliere ich sie richtig?

Du bist auf Jobsuche? Dann hast du sicher auch schon angegeben, welche Gehaltsvorstellungen du hast. Eine große Umfrage unter Arbeitnehmern hat ergeben, dass die meisten ein monatliches Nettogehalt zwischen 1500 und 2500 Euro erwarten. Das ist natürlich nicht verbindlich, denn es kommt immer auf deine Qualifikation, deine Berufserfahrung und auch das jeweilige Unternehmen an. Eine gute Orientierungshilfe, um eine angemessene Gehaltsvorstellung zu formulieren, ist der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, kurz TVöD1908. Hier kannst du recherchieren, wie viel ein vergleichbarer Job in deiner Branche normalerweise einbringen sollte. Die Ergebnisse kannst du dann bei deiner Gehaltsverhandlung vorbringen. Es ist aber immer ratsam, eine realistische Gehaltsvorstellung zu haben: Wenn du zu viel verlangst, wird dich kein Arbeitgeber einstellen. Sei also klug und informiere dich gründlich, damit du dein Wunschgehalt auch erreichst!

Gehaltserhöhung beim Jobwechsel: 3-20% möglich

Du hast vor, den Job zu wechseln? Dann kannst du mit einer Gehaltserhöhung von durchschnittlich 5 Prozent rechnen. Allerdings kann die Spanne je nach Situation variieren – von 3 bis 20 Prozent. Wie hoch der tatsächliche Gehaltsanstieg ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehört unter anderem dein Alter, die Branche, in der du arbeiten möchtest, der Standort, dein Beruf und natürlich auch dein bisheriges Gehalt.

Gehalt bei Bewerbungen: Realistische Vorstellungen helfen

Tatsächlich ist es aber häufig so, dass Arbeitgeber zunächst einmal herausfinden möchten, wie viel Geld ein Bewerber einfordert und wie viel Geld er bereit ist zu akzeptieren. Dadurch können sie einen realistischen Rahmen für das Gehalt festlegen, das letztendlich gezahlt wird. Auf diese Weise können sie sicherstellen, dass sie nicht mehr als nötig für eine Position bezahlen müssen. Gleichzeitig können sie sicherstellen, dass sie nicht zu wenig bezahlen und damit einen Bewerber verlieren, der vielleicht besser qualifiziert ist als der, der sich mit einem geringeren Gehalt zufriedengeben würde. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass du bei der Bewerbung eine realistische Vorstellung vom Gehalt hast, das du haben möchtest. So kannst du sicherstellen, dass du nicht unterbezahlt wirst und auch nicht das Risiko eingehst, dass du mehr verlangst, als der Arbeitgeber bereit ist zu zahlen.

Gehaltsvorstellungen realistisch einschätzen: Mehr Job-Chancen, besseres Gehalt

Du hast es vielleicht schon gemerkt: Die deutsche Wirtschaft boomt. Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen, im IT-Bereich sowie in Assistenz- und kaufmännischen Berufen sind aktuell besonders gefragt. Überall herrscht Fachkräftemangel und das bedeutet meist auch ein größeres Gehalt für die Bewerber. Natürlich versuchen da viele, mit ihren Gehaltsvorstellungen noch etwas höher zu pokern – doch stell Dir vor, Du pokerrst zu hoch. Dann kann es sein, dass Du im schlimmsten Fall eine Absage erhältst. Deshalb solltest Du Deine Gehaltsvorstellungen realistisch einschätzen und nicht überhöhte Forderungen stellen. Sei dir bewusst, dass du in einem bestimmten Beruf auch eine bestimmte Vergütung erwarten kannst. So erhöhst du Deine Chancen auf einen Job und ein gutes Gehalt.

Fazit

In deiner Bewerbung solltest du deine Gehaltsvorstellung nicht vergessen. Üblicherweise schreibst du das unter „Gehaltswunsch“ oder „Gehaltsvorstellung“ in deinem Lebenslauf. Es ist wichtig, realistisch zu sein und nicht zu hoch zu veranschlagen. Denke daran, dass du meistens eine Verhandlungsbasis hast. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dich auf dem Arbeitsmarkt informieren, welches Gehalt für ähnliche Positionen üblich ist. So kannst du eine realistische Vorstellung haben und bist auf der sicheren Seite.

Du hast nun einige Tipps bekommen, wie du deine Gehaltsvorstellung in deiner Bewerbung am besten formulierst. Nutze diese Tipps, um eine realistische, aber dennoch ambitionierte Gehaltsvorstellung anzugeben. Dann stehst du mit einer überzeugenden Bewerbung in den Startlöchern und hast eine gute Chance auf die Stelle deiner Wahl.

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